Geständnis: Ich ließ meinen Nevomon verhungern

Ergreifendes Zeugnis eines reuigen Nutzers. Wie ich meine Kreatur vernachlässigt habe und was ich daraus gelernt habe.

Equipe NevoMove · · 2 min
Geständnis: Ich ließ meinen Nevomon verhungern

Das Zeugnis

*Das Folgende ist ein realer Erfahrungsbericht eines NevoMove-Nutzers, der anonym bleiben möchte. Die Namen wurden gewechselt, um die betroffenen Nevomons zu schützen.

Es begann ganz harmlos

Am Anfang war alles in Ordnung. Ich fütterte Blopy jeden Tag. Ich bestätigte meine Schritte. Wir waren ein Team.

Und dann... das Leben. Die Arbeit. Die Ausflüge. Ich begann zu vergessen. "Morgen", sagte ich mir.

Der Abstieg in die Hölle

Tag 1: "Er hat noch 80% Satiete, das ist okay."

Tag 3: "50%, das ist okay."

Tag 5: "30% ... ich füttere heute Abend."

Tag 7: Benachrichtigung. "Ihr Nevomon hat Hunger".

Ich habe die Benachrichtigung ignoriert.

Der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt

Tag 10. Ich öffne die App. Ein mystisches Portal. Blaue Lichter. Und Blopy ... weg.

Ich starre fünf Minuten lang auf den Bildschirm. Mein Nevomon Level 34. Meine exklusiven Skins. Mein vier Monate alter Begleiter.

Tod.

Die Wiederauferstehung

Glücklicherweise kann man mit dem Update 1.1.1 wieder auferstehen. 50 Edelsteine später war Blopy wieder da. Geschwächt, aber lebendig.

Was ich gelernt habe

  1. Benachrichtigungen existieren aus einem Grund - Aktiviere sie.
  2. Routine rettet Leben (von Nevomons) - Füttere zu einer festen Zeit.
  3. Notfall-Edelsteine - Halte immer welche für Notfälle bereit.
  4. Schuldgefühle sind real - Ja, für ein virtuelles Wesen. Und das ist okay.

Nachricht an die Gemeinschaft

Wenn du das hier liest, geh und füttere deinen Nevomon. Und zwar sofort. Machen Sie nicht denselben Fehler wie ich.

*- Ein reuiger Nutzer*